Sommerfest und Spalter Sommernachtsspiele

Luftballons fliegen in den Himmel

Lustig ging es beim Sommerfest im Seniorenheim St. Nikolaus zu. An diesem Nachmittag passte alles zusammen: schönes Wetter, gute Musik, sehr guter Kuchen  und fröhlich gestimmte Heimbewohner. Für Schunkelei und Gesang sorgten Josef Nüsslein mit der Quetschen, Gerd Bachmann mit Gitarre und Emmeran Nüsslein auf dem Piano.

Für eine besondere Überraschung in diesem Jahr sorgte der Stadtkindergarten Spalt. Als Bienen verkleidet und mit Bienendosen als Schmuck für unsere Bäume kamen die Kinder mit Gesumms und Gesang als Überraschungsgäste zu uns. 

Sommerfest20190

Als besonderes Geschenk hatten die Kinder adressierte Briefkarten mitgebracht auf denen Wünsche der einzelnen Spalter Kindergartenkinder formuliert und bildhaft dargestellt wurden. Diese wurden den Heimbewohnern überreicht, welche gemeinsam mit den Kindern die Wunschkarten an Helium-Luftballons knüpften und diese gen Himmel aufsteigen ließen. Unter großem Staunen der Kinder und zur Freude unserer Bewohner stiegen viele bunte Luftballonpaare hoch hinaus und hoffentlich wird der ein oder andere Wunsch auch in Erfüllung gehen.

Ein herzliches Vergelts Gott allen fleißigen Helfern für diesen gelungenen Tag!

Am 5. Juli. machten sich Bewohner, Ehrenamtliche und Mitarbeiter des Hauses gemeinsam auf, um sich die Generalprobe der Spalter Sommernachtsspiele anzusehen.

Charleys Tante

Mit Lachtränen in den Augen verfolgten wir das faszinierende und gelungene Schauspiel und ebenso begeistert und beeindruckt von der Schauspielkunst der Spalter Bürger. Das Wetter spielte an diesem Tag auch mit, es war ein spannender und unterhaltsamer Abend im Bürgergarten. Noch viele Tage nach dem Besuch des Theaterstückes war " Charleys Tante" ein Thema in unserem Haus. Auch die Betreuungskräfte nahmen das Thema auf und gestalteten einen Betreuungsnachmittag zum dem Thema "Tanten und Theater".

Vielen herzlichen Dank für diese Einladung!

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Kommentar

Werdenfelser Weg

Verfahrenspfleger am Seniorenheim Spalt ausgebildet


Zum Verfahrenspfleger für gerichtliche Genehmigungsverfahren von Fixierungen haben sich Pflegefachleute des Caritas-Seniorenheims St. Nikolaus im Bildungshaus Schloss Hirschberg qualifiziert. Dabei setzten sie sich mit dem "Werdenfelser Weg" auseinander: Dieser verfolgt das Ziel, freiheitsentziehende Maßnahmen in stationären Gesundheitseinrichtungen auf ein unumgängliches Minimum zu reduzieren. Referenten waren die Initiatoren des "Werdenfelser Weges", Dr. Sebastian Kirsch und Josef Wassermann, beide Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen.

Fixierungen von Bewohnern in Pflegeheimen, zum Beispiel durch das Hochziehen von Bettgittern, wurden früher als Maßnahmen der Sorge und Sicherheit verstanden, um Verletzungen durch Stürze zu vermeiden. In den letzten Jahren fand hierzu ein Umdenken statt. Freiheit und Selbstbestimmung erhalten nun vielfach den Vorzug vor diesem generellen Schutzgedanken. Heute ist es sowohl aus pflegerischer als auch aus rechtlicher Sicht das Ziel, freiheitsentziehende Maßnahmen nur noch bei erheblicher Gefahr der Selbstverletzung einzusetzen.

Bei der Schulung eigneten sich die Pflegefachleute ein fachlich fundiertes Wissen über Alternativen und Vermeidungsstrategien zu Freiheitsentziehenden Maßnahmen an. Sie verfügen dazu jetzt über Kenntnisse zu juristisch relevanten Kriterien sowie über Kompetenzen in der Gesprächsführung. Wenn sie vom Gericht den Auftrag bekommen, diskutieren sie nun individuell Fixierungsfälle und gehen über den Zeitraum mehrerer Wochen Alternativüberlegungen gemeinsam mit der betroffenen Personen und den Angehörigen sowie Betreuern durch. Beim eigenen Arbeitgeber dürfen sie dies zwar nicht, jedoch kommt ihr Wissen auch dem Seniorenheim zugute. In vielen Fällen kann durch die Beratung unserer Verfahrenspfleger, sowohl der Pflegekräfte als auch der Angehörigen, ein Antrag auf freiheitsentziehende Maßnahmen beim Amtsgericht vermieden werden kann

Um die Freiheit der Bewohner zu schützen, bedürfe es oft individueller, sehr findiger Lösungen, die im Dialog aller Beteiligten erarbeitet werden müssen. Mitunter kann ein Sturz dadurch vermieden werden, dass die Matratze oder Liege eines Bewohners auf dem Boden Platz findet. Außerdem gewinnen technische Hilfsmittel wie Sensormatten, Bewegungsmelder oder Ortungssysteme zunehmend an Bedeutung und gehören zur Grundausstattung unseres Seniorenheimes.

Denn der Schlüssel zur Vermeidung von Fixierungen liegt nicht in der Hand der Praktiker des gerichtlichen Prüfungsverfahrens, sondern im Engagement und der Fachlichkeit innerhalb der Pflegeberufe. Sie distanzieren sich von Anwendungen, die aus Gründen der Arbeitserleichterung oder haftungsrechtlichen Ängsten motiviert sind.

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Besondere Ereignisse

Generationenprojekt und Weihnachtsbasteleien

BastelnElfriede Köhl bastelt mit Bewohnern.Foto: Melanie Bößl

Ein kleines Apfelbäumchen schenkte uns der Kindergarten Spalt in einer gemeinsamen Pflanzaktion. Was vielleicht noch wichtiger war: Die Kinder und Senioren erfuhren durch die Aktion etwas über das Leben der anderen Generation.

Und mit viel Fleiß und Fingerfertigkeit starteten wir in die vorweihnachtliche Zeit mit Elfriede Köhl und ihren weihnachtlichen Bastelideen. Das waren unterhaltsame und kreative Nachmittage in unserem Haus.

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Austausch

Ehrenamt thematisiert und von polnischen Experten besucht

Leitungskräfte mit Gästen aus PolenPolnische Gäste zeigten großes Interesse an der Wohn- und Pflegekonzeption im Seniorenheim Spalt. Es trafen sich Maria Schwarz, Dr.. Agnieska Gorska, Anna Prusik, Monika Staszewicz, Melanie Bößl (von links).Foto: Caritas-Seniorenheim Spalt

Beim Treffen mit den Ehrenamtlichen wurde deutlich: Diese tragen wesentlich dazu bei, dass das Seniorenheim ein Ort vielfältiger und herzlicher Begegnungen und Unterstützungen im Quartier Spalt ist.

Die Gäste aus Polen interessierten sich vor allem für das Zusammenleben von an Demenz erkrankten Menschen. Sie bekamen Impulse, die sie in ihrem Heimatland einbringen möchten. Nach ihren Aussagen haben viele Pflegeheime dort eher den Charakter von Krankenhäusern. Mit praktischem und theoretischem Austausch auf EU-Ebene wollen sie dazu beitragen, die Lage von pflegebedürftigen Menschen in Polen zu verbessern.

Zu zwei Berichten über diese Treffen ...

Herbst

Hopfen gezupft und Eis genossen

Senioren zupfen HopfenHopfenzupfen im Seniorenheim.Foto: Melanie Bößl

Gut gelaunt und hoch motiviert zupften unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit Schmalzbrot, Musik und Schnaps beim Hopfenzupferfest im Seniorenheim um die Wette. An einem sehr heißen Tag im Juli besuchte uns der Eisbus vom Werzingerhof in Wernfels. Eine willkommene Abwechslung für unsere Senioren bei diesen Temperaturen. Da sich die wenigsten Bewohnerinnen und Bewohner sonst ein Eis im Eiscafé kaufen können, war dieser Besuch direkt vor der Hautür ein Zutun zur Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im alltäglichen Leben der Menschen eines Pflegeheims.

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Nachwuchs

Neue Azubis gestartet

Azubis 2018Auf die Zusammenarbeit freuen sich Theresa Gruber, Azubi im 2. Kurs, Laura Salomon, Azubi im 2. Kurs, Svenja Beierlein, Azubi im 2. Kurs, Jule Disterer, FSJlerin, Sabrina Kursch, Azubi im 1. Kurs, Maria Schwarz, Pflegedienstleitung, Kim Schlage, Azubi zur Altenpflegehelferin, Klaus Walter, Azubi 1. Kurs, Lydia Enderlein, Praxisanleiterin, Markus Steer, BFDler und Einrichtungsleiterin Melanie Bößl (von links hinten nach rechts vorne).Foto: Caritas-Seniorenheim Spalt

Erneut haben sich mehrere Personen um einen Ausbildungsplatz in unserem Haus beworben. Vier haben wir ausgesucht und freuen uns nun auf die gemeinsame Zeit der Ausbildung mit ihnen in unserem Haus und in der Caritas-Sozialstation Abenberg-Spalt.

Es gibt viele Vorurteile über das Leben und auch die Arbeit in der Pflege. Zweifellos ist es eine Herausforderung, hier tätig zu werden. Doch wer sie annimmt, dem wird auch viel gegeben: Sinnerfüllung, vielfältige Aufgaben, Weiterbildungschancen, Arbeitsplatzsicherheit und vielfältige Einsatzmöglichkeiten ...

Zu den schönen und vorteilhaften Seiten des Pflegeberufes ... 

Jubiläum

Herzenswünschebox in
Spalt angekommen

Herzenswunschbox und LeuteAuch unsere Einrichtung hat sich an der Aktion Herzenswünsche zum 100-jährigen Jubiläum des Caritasverbandes für die Diözese Eichstätt beteiligt.Foto: Caritas-Seniorenheim Spalt

Die überdimensionale Sammelbüchse  wandert durch 37 Caritaseinrichtungen im Bistum Eichstätt. Anlass ist das 100-jährige Jubiläum des Caritasverbandes für die Diözese Eichstätt, zu dem unser Haus gehört. Am 28. September wird die verschweißte große Dose mit den Briefchen bei einem Jubiläumsgottesdienst im Eichstätter Dom vor den Altar gestellt – und werden so symbolisch die Herzenswünsche in die Hand Gottes gelegt. 

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Vergnügliches

Sommerfest und blaue Maus
für Heimbewohner

zufriedene Mitarbeiter beim SommerfestZufriedene Mitarbeiter beim SommerfestFoto: Caritas-Seniorenheim Spalt

Beim Sommerfest durfte auch das Rollstuhlfahrrad ausprobiert werden. Verwandte, Bekannte und manch ein Bewohner trauten sich zum ersten Mal, damit zu fahren. Das Schauspielstück "Die Blaue Maus" war noch viele Tage Thema im Haus.

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Austausch

Politikerin Marlene Mortler zu Besuch im Seniorenheim

Austausch mit PolitikerinAltenpflegeauszubildende Theresa Gruber, Marlene Mortler und Einrichtungsleiterin Melanie Bößl (von links) beim Rundgang. Foto: Caritas-Seniorenheim Spalt

Beim gemeinsamen Rundgang mit der Altenpflegeauszubildenden Theresa Gruber durch das 2016 neu erbaute und erweiterte Gebäude brachte Einrichtungsleiterin Melanie Bößl ihr den Pflegealltag mit seinen Herausforderungen näher. Auch die zukünftig angedachte Arbeit im Quartier wurde anhand des weitergehenden Bauabschnitts aufgezeigt. Hierbei profitieren die Bewohner, aber auch die Senioren im Umkreis von einer barrierefreien Kapelle, Wohnungen mit Service und einem großen Veranstaltungsaal für Feste, Feiern und alltäglichen Begegnungen.

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Unterwegs

Interessante Informationen und Besinnung bei Ausflügen

alte Menschen in BasilikaIn der Wallfahrtskirche Maria Brünnlein haben wir Kraft getankt.Foto: Maria Schwarz

Gemäß dem Spruch „wer rastet, der rostet“ machten wir uns auf den Weg, raus aus dem Alltagstrott, den auch ein Seniorenheim so dann und wann einholt, um Bekanntes und Neues zu erfahren. Wir besuchten eine Großwäscherei und eine Wallffahrtsbasilika.

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Information

Beim Boys day praktisch Pflege veranschaulicht

drei JungenDrei Jungen lernten viel beim Boys-Day in unserem Seniorenheim.Foto: P. Hausleider

Die drei Jungen waren Jonas Baumeister, Leopold Beierlein und Hannes Heuschkel. Sie durften den ganzen Tag die Arbeit in einem Seniorenheim erleben. Die Berufsgruppen Pflege, Hauswirtschaft, Hausmeister und Betreuung zeigten sehr gerne ihre Können und unterwiesen sie in die Arbeit mit hochbetagten und pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren.

Dass dabei nicht nur „ Altes“ im Vordergrund steht, sondern auch viel Technik und Software im Einsatz ist, das war wohl am erstaunlichsten für unsere drei „Schnupperschüler“. Alle technischen Hilfsmittel für den Einsatz in der Pflege wie Ganzkörperlifter und elektrisches Rollstuhlfahrrad wurden ausprobiert. Auch Spiele-Notebooks zum „Rumdaddeln“ für Senioren wurden begeistert getestet. Dass dabei die Verantwortung für unsere pflegebedürftigen Bewohner immer im Vordergrund steht, wurde den Schülern von den Pflege- und Hauswirtschaftsmitarbeitern anschaulich erläutert. Auch, dass Pflege nicht der typische Frauenberuf sein muss. Eine breite Palette an medizinischen und pflegerischen Tätigkeiten ist mittlerweile hochprofessionell und pflegewissenschaftlich so fundiert, dass beide Geschlechter, ob Mann oder Frau, nur mit sehr gutem Fachwissen in diesem Beruf arbeiten können.

Auch über die Gehaltsvorstellungen von Pflegefachkräften wurden aufgeklärt. Diese sind zum Vergleich von Fachkräften anderer Berufe wirklich sehr gut. Das Portfolio an Weiterbildungen und Aufstiegschancen in der Pflege ist mittlerweile so gefragt, dass sich hier exzellente Berufschancen bieten.

Wir hoffen, es war für unsere jungen “Schnuppermitarbeiter“ ein genauso eindrucksvoller, lehrreicher und lustiger Arbeitstag wie für uns.

Das Team von St. Nikolaus

 

Winter ade

Frühlingsluft und Theater genossen

Rollstuhfahrer und Begleiter unterwegsBewohner, Auszubildende und Bundesfreiwilligendienstleistender unterwegs in Spalt.Foto: T. Gruber

Jetzt im Frühjahr gibt es für die Seniorinnen und Senioren unserer Einrichtung wieder viel in der Stadt sowie in der Natur zu entdecken. Ein neues Rollstuhlfahrrad fördert Unternehmungen. Eine besondere Abwechslung hat  auch ein Theaterausflug zur Hospetbühne nach Dittenheim geboten.

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Fasching

Spalt AHA

Senioren tanzenGemeinsamer Tanz trug zu einem schönen Fasching für unsere Bewohnerinnen und Bewohner bei.Foto: Melanie Bößl

Haben wir ein Glück!  So nah am Festzelt wohnen nur wir, die Seniorenheimbewohner von St. Nikolaus. Ein kurzer Weg und schon sind wir mittendrin im Faschingsgaudi. So konnten auch in diesem Jahr unsere Bewohnerinnen und Bewohner das Faschingstreiben im und um das Festzelt beobachten und daran teilhaben.  

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Jahreswechsel

Mit Musik gegangen und angefangen

MusikgruppeViele musikalische Leckerbissen wurden bei uns zum Jahreswechsel geboten.Foto: Melanie Bößl

Ohrenschmaus für unsere Bewohnerinnen und Bewohner: Das Repertoire der  Weihnachtsmusik reichte von Klassik bis zum Weihnachts-Rock'n. Erstmals nahm unser Seniorenheim auch am Spalter Weihnachtsmarkt teil. Vielfältige Plätzchen und Stollenvarianten sorgten bei uns im Haus für gute Stimmung und Düfte. Zu Beginn des Jahres erfreuten uns Klavierspieler sowie Sängerinnen und Sänger mit altbekannten Gassenhauern und Volksweisen. In diesem Jahr gibt es erstmals einen wöchentlichen Morgen-Stammtisch.

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Oktoberreport

Vielfältige Initiativen im Oktober

Neues FriseurzimmerFoto: Melanie Bößl

Im Oktober war in unserem Seniorenheim vieles in Bewegung: Ein neues Friseurzimmer (Foto) fördert "wertschätzendes Körperbewusstsein" der Bewohnerinnen und Bewohner. Ein offener Kleidungsverkauf bot viele Möglichkeiten zum Durchstöbern und Anprobieren. Bei der Kirchweih genossen einige sichtlich erfreut die intensiven Oktober-Sonnenstrahlen. Und ein unterzeichneter Kooperationsvertrag mit dem Hospizverein Roth-Hilpoltstein bietet jetzt neue Chancen für Sterbe- und Trauerbegleitung.

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Herbstreport II

Knobeleien und Fingerfertigkeiten

ältere Frauen backen KüchleFoto: Melanie Bößl

Ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende haben einen Herbstbasteltag mit Liedern veranstaltet. Die gebastelten bunten „fröhlichen“ Blumen schmücken nun das gesamte Haus. Auch bunte Blätter, Herbstfrüchte und Kastanien wurden gesammelt. So können gerade gehbehinderte Bewohner nun Kastanienhandschmeichler fühlen, bunte Blätter und Herbstsamen erkunden. Neu eingeführt wurde ein Bingo-Abend im Monat, bei welchem mit Schnelligkeit Zahlenreihen und Zahlenfolgen erkannt werden müssen. An einem Nachmittag wurde unsere Cafeteria zum Kino umfunktioniert. Ein anderer Nachmittag wurde zum Küchlebacken genutzt (Foto).

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Herbstreport I

Unser Nachwuchs lässt hoffen

neue Azubis September 2017Foto: Caritas-Seniorenheim St. Nikolaus Spalt

Drei Frauen und ein Mann dürfen nun die dreijährige spannende Ausbildungszeit bei uns im Haus und in der Caritas-Sozialstation beginnen. Der August und der September standen auch im Seniorenheim St. Nikolaus ganz im Zeichen des Hopfens. Wir besuchten mit unseren Bewohnern das Spalter HopfenBierGut und staunten nicht schlecht, was wir da für einen gewichtigen Nachbarn haben. Wir wurden durch Raum und Zeit der neuen und alten Geschichte des Hopfens geführt. Anfang September war es dann auch bei uns so weit: Frischer geernteter Hopfen von der Stange wurde beim jährlichen Hopfenzupferfest im Seniorenheim verarbeitet. Hier konnten Mitarbeiter und Bewohner um die Wette zupfen und rupfen.  

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Sommererlebnisse

Eis, Handmassagen und Experimente

Schüler laden zum Eis ein

Eis Eis Eisparty war unser Motto an einem heißen Augusttag im Seniorenheim. Mit viel Eis, frischen Früchten und Zuckerzeug wurden unsere Bewohner in die eigens dafür eingerichtete Eisdiele im Seniorenheim eingeladen. Schulkinder, Ehrenamtliche und Mitarbeiter halfen, die leckere kalte Versuchung appetitlich anzurichten.

Solch einer willkommenen Abkühlung in netter Gesellschaft konnte kaum einer unserer Bewohner widerstehen. Auch sonst hat es in diesem Sommer verschiedenste Attraktionen gegeben: mit Melonenbowle, Handmassagen, einem Rollstuhlfahrrad, Grillfest ...

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Boys Day