Herzlich Willkommen beim

Caritas-Seniorenheim
St. Nikolaus

Der Eingang des Caritas-Seniorenheim St. NikolausDer Eingang unseres Seniorenheimes

Sie interessieren sich für unser Seniorenheim - vielleicht suchen Sie für sich selbst etwas, vielleicht für einen nahen Angehörigen oder einen Freund.

Vielleicht brauchen Sie stationäre Pflege, vielleicht geht es um Essen auf Rädern.Vielleicht brauchen Sie unsere Dienste dringend, vielleicht erst in fernerer Zukunft. Es könnte auch sein, dass Sie sich nach einem Arbeits- oder Praktikumsplatz in unserem Haus umschauen. Oder Sie haben etwas freie Zeit für Ihre Mitmenschen übrig und suchen nach einer Möglichkeit, sich sinnvoll einzubringen.

Was auch immer Ihr Anliegen ist, schauen Sie sich in Ruhe um und seien Sie uns herzlich willkommen. Wir laden Sie auch gerne in unser Haus ein, um sich persönlich einen Eindruck zu verschaffen. Für Fragen und ein Gespräch stehen wir Ihnen dann gerne zur Verfügung.

Das Team des Caritas-Hauses St. Nikolaus

Das Seniorenheim ist eine anerkannte stationäre Pflegeeinrichtung nach § 72 SGB XI

Besonders am Herzen liegt uns eine gute Senioren- und Altenheimseelsorge.

Aktuell

Umzug in den Neubau

fertiger Neubau Seniorenheim Spalt aus von außenFertig ist der Neubau unseres Caritas-Seniorenheimes St. Nikolaus. 54 alte und pflegebedürftige Menschen werden dort in Hausgemeinschaften zusammenleben.Foto: Annette Zimmermann/Caritas-Seniorenheim Spalt

Ab 5. September ist es endlich so weit: Die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Seniorenheimes ziehen in den Neubau in der Obeltshauser Straße 13 direkt neben dem Altbau um. Hinzu kommen rund 15 alte und pflegebedürftige Menschen aus dem Caritas-Seniorenzentrum St. Josef Abenberg, die dort während der Umbauarbeiten in ihrem Haus wohnen werden. Angehörige werden gebeten, beim Umzug mitzuhelfen.

 Auf insgesamt 54 Plätzen werden die Seniorinnen und Senioren in fünf Hausgemeinschaften wohnen. Charakteristisch für sie ist das Zusammenleben in kleinen Gruppen. Dabei sollen ungenutzte Fähigkeiten der alten Menschen angesprochen werden, zum Beispiel indem diese mithelfen können, kleine Mahlzeiten zuzubereiten.

Nach dem Umzug beginnt ein grundlegender Umbau des Altbaus. In diesem wird anschließend alten Menschen "Wohnen mit Service" ermöglicht, ferner eine Kapelle und ein Veranstaltungsraum eingerichtet. "Den Raum können dann auch verschiedene Kirchengruppen für ihre Zusammenkünfte nutzen", kündigt Einrichtungsleiter Josef Zimmermann einen Mehrwert für die Allgemeinheit an.